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Menschen informieren sich über andere Menschen im Internet? Ach, hör mir doch auf, das glaub ich nicht! Das ganze System der sozialen Netzwerke (der Netzwerkgrundgedanke alleine würde für diese Feststellung schon ausreichen) bassiert darauf, dass sich Menschen gerne über andere Menschen informieren. Das einzig neue, ist doch, dass jetzt jeder weitestgehend selbst entscheiden kann was er online stellt. Das ging online im Übrigen aber schon immer, das war damals in der "guten" alten Offline Zeit deutlich schwieriger. Ich frage mich also wo das Problem ist? Leute die Bilder von sich selbst online stellen, bei denen sie in einer Lache aus Erbrochenem liegen, da denke ich mal, dass die genau so wahrgenommen und geliebt werden wollen. Also sollten diese Leute auch kein Problem damit haben wenn andere, inklusive potentielle Personalchefs das sehen, oder? Das Problem wären eher Bilder und Texte von einem selbst, die man nicht selbst online stellt. Denn wenn jemand einen bei so einem Ausfall mit dem Fotohandy erwischt hat und die Bilder online stellt, dann könnte man selbst schnell mehr Probleme haben als man ursprünglich dachte. Es gilt auch hier die alte Weisheit, das man sich doch bitte am besten vorher überlegen sollte was man da tut. Das gilt für die Sauftour genauso wie für das veröffentlichen entsprechender Fotos. Denn ich garantiere ihnen, wenn ich die Sauftourbilder meiner Freunde online stelle darf ich mich nicht wundern, wenn die das selbe mit meinen Bildern tun. Also immer schön aufpassen mit wem man es sich wann verscherzt im eigenen Freundeskreis. Trotzdem gilt es den Blick doch auch mal auf die positven Dinge an so was zu richten. Wenn Firmenchefs im Internt auf besonders kreative Profile stoßen, kann dann eigentlich auch mal jemand aus meiner Freundesliste mit ner Einladung zum Vorstellungsgespräch rechnen, ohne das er sich beworben hat? Die Idee kommt den Firmenchefs wohl noch nicht? Das wär doch gut. Es ist immer noch besser Personalchefs lesen mein Profil mit und informieren sich bei mir über mich so zu sagen. Wenn Ihr Personalchef ihren ehemaligen Boss anruft und der ihm erzählt, das sie ne unhaltbare Krücke sind, ist doch für Sie als Bewerber viel unangenehmer, als ein Blick auf das eigene Profil im Social Network. Ob das nun bei facebook, myspace oder ein anderes Portal ist. Ich wurde vor vielen Jahren nach meiner Ausbildung Opfer eines solchen Anrufs. Ich war zum Vorstellungsgespräch, alles lief super und die Stelle war fast mein, bis plötzlich eine Absage kam. Erst Jahre später habe ich über einige Ecken heraus bekommen, das mein ExChef noch mal einen kurzen Anruf bekam und er es nicht lassen konnte wild vom Leder zu ziehen über mich. Alles ohne das ich den geringsten Einfluß darauf hatte. Da ist es mir deutlich lieber, wenn sich Firmen direkt bei mir über mich informieren. Ob in meinem Blog, meinem Xing Account oder wo auch immer ich ein Profil habe. Darüber hinaus denke ich wirklich, ist die Sache nur ein Vorwandt um während der Arbeitszeit gemütlich die eigenen Profile zu pflegen liebe Personalchefs, oder? Denn in den meisten Plattformen kannman nur stöbern, wenn man selbst einenne Account hat. Irgendwann wird in so einem verfluchten Sommerloch noch irgendwer heraus finden, das im Internet praktisch alles öffentlich ist und das somit eigentlich jeder fast alles lesen kann. Voraussetzung, das er lesen kann, aber Fotos und Videos sind ja auf dem Vormarsch, also keine Angst. Nicht aus zu denken, wenn das alles öffentlich wird, was? Dann könnten Sie ja jetzt das hier auch lesen. Man stelle sich das nur mal vor. Irre, was? Für alle zukünftigen Personalchefs und solche die meinen es werden zu können, habe ich mich entschloßen alles kompromitierende Material über mich direkt selbstständig auf zu decken. Also hier kommen die bösen schmutzigen Details über mich: Ich arbeite sehr selbstständig und mache mir gerne meine eigenen Gedanken über das was ich zu tun habe. 1. verstehe ich die Aufgabe dann meist besser und 2. werde ich niemals einfach dummer Befehlsempfänger sein können. Ich war nie beim Bund und nie beim Zivildienst, hab also die Lektion: "Du machst, was man dir sagt!" dummerweise verpasst. Für solche Tätigkeiten suchen Sie bitte gleich jemand anderes. Ich bin also tatsächlich in der Lage mein Hirn für mehr zu nutzen, als nur das, was sie mir sagen und ich werde das sogar tun. Ich weiß, das ist schwierig, aber alte Gewohnheiten kann man so schlecht abstellen. Tut mir leid. Ok, weiter zu was positiverem und einem mittlerweile wohl "Must-have" für Sie als Personalchef. Ich hatte mit 14 Jahren meinen Alkoholausfall. Silvester! So intensiv gesoffen, dass ich zumindest nur sehr, sehr knapp der Alkoholvergiftung entkommen bin, wenn überhaupt.Ich würde mich gerne daran erinnern so als sei es gestern gewesen, aber leider kann ich mich nur noch an ganz weniges wirklich selbsterinnern. Ich hatte den Nachteil, dass es damals noch keine Fotohandys gab. Ehrlich gesagt, es gab noch überhaupt keine Handys, ging auch! Fotos mussten noch entwickelt werden und man hat deswegen darauf verzichtet besonders hässliche Motive, und dazu zähle ich mich nun mal auch wenn ich vollgekotzt in der Ecke sitze, ab zu lichten. ( Es war vielleicht doch nicht alles schlecht früher!) Trotzdem war es mir jahrelang peinlich bis aufs Blut. Ich hab danach auch immer noch gesoffen, aber ich hatte es deutlich besser im Griff. Das heißt nicht, das es nie wieder zu nem Alkoholausfall kam, aber nie wieder zu so einem gravierenden. Bis heute kann es passieren das dieses Silvester wieder zum Thema wird, wenn ich zuhause vorbei komme und man sich nach dem 5 ten Bier nichts mehr neues zu erzählen hat, sondern nur noch alte Erinnerungen abgleicht. Erst seit ein paar Jahren bin ich jetzt mittlerweile fast vollständig clean was Alkohol angeht. Wobei mir durchaus bewußt ist, dass das viel Soziale Kompetenz zerstört und mich somit per se zum Ausenseiter macht. Ja ich gebe zu ich rauche nicht mal mehr seit 4 Jahren. Also auch hier bleibe ich außen vor, während andere wichtige Betriebsgeheimnisse auf demHof bei ner kuschligen Zigarettenpause besprechen. Es gibt auch sonderbare Fotos von mir. Mit ebenfalls etwa 14 Jahren bekam ich ziemlich üble Probleme mit meiner Haut. Ich sah eigentlich viele Jahre aus wie eine wandelnde nässende Pizza. Aus der Zeit gibt es also viele kompromitierende Nacktfotos, von meinem Gesicht. Wer die als Firmenchef oder Personalleiter gerne sehen möchte, der kann mich direkt kontaktieren und ich werde sie ihm gegebenenfalls gerne direkt zukommen lassen. Für alle anderen muss das folgende Bild genügen.
Foto fuer den Personalchef - 500 % der Unternehmen informieren sich online über ihre zukünftigen Nichtmitarbeiter. Hier mein Kompromitierendes Foto.
Wobei? So schlimm find ich das leider gar nicht und ein wenig wired, kann ja auch gut sein, oder ? Zeugt doch von Kreativität und Einsatz. Wie sie sehen, bin ich bereit auch mal hart und schonungslos selbst mit an zu packen, wenn es unbedingt sein muss. Ich gebe zu, ja, das ist eine Bildzeitung die ich da benutzt habe um die Materialien wieder zu säubern und so. Asche über mein Haupt. Ich gehe davon aus, das ich sie sogar gelesen habe, was den wirren und wilden Gesichtsausdruck dann erklären würde. Ist aber, ganz ehrlich jetzt, lange nicht mehr vorgekommen. Dank Internet geht Tittensurfen und Co heute deutlich komfortabler. Die wichtigen "Inhalte" der Bild (Ha,ha, ich weiß, der war gut,oder?) liefert mir heute google-news. Das heißt für Sie, ich bin seit jahren Clean was die Bildzeitung angeht. Aber wenn es mir in dem Job hilf, den Sie mir anbieten möchten, dann kann ich auch gleich wieder damit anfangen. (Aber nur wenn es wirklich, wirklich nötig ist.) So, zum Abschluß noch meine Profile bei denen sie sich gerne selbstständig weiter über mich und mein (Un)Wesen im Internet informieren können. Ich besitze Profile bei : (Die Links werden demnächst verfollständigt, dann wirds noch einfacher für Sie als Personaler! myspace (da ich mehr als nur Schizo bin, gleich drei Stück!) facebook wer-kennt-wen xing linked model-kartei whitewall twitter flickr google msn skype qype webnews Mr Wong Da waren noch mehr von diesen Bookmarkdiensten aber ich hab vergessenwelche. Also wenn Sie mir noch sagen könnten, wo ich noch so ein verfluchtes Profil hatte, wäre ich sehr dankbar. Darüber hinaus, besteht die Möglichkeit sich auch direkt mit meinen Pseudoidentitäten zu unterhalten. Mach ich ja auch mindestens einmal im Jahr, dass ich mit mir und all meinen Pseudoidentitäten ein Real-Life Treffen veranstalte. Da Quassel ich dann den ganzen Abend durcheinander bis mir die Ohren qualmen und die Zunge brennt. Ich betreue auch noch die folgenden Webseiten: www.beamerstation.de inkl.vieler Subdomains, wie berlin.beamerstation.de, saarland.beamerstation.deblog.beamerstation.de, glossar.beamerstation.de und bald wohl noch ein paar weiteren Subdomains. Dann natürlich den www.selberdenker.de den  www.werbespotter.de meine neuen offiziellen Webseiten unter wkfilm.de, wkfoto.de, wkaudio.de, wktext.de und wkmultimedia.de Außerdem habe ich jede Menge Socialmediaprofile, bei Facebook, bei google+, bei linkedIn, bei Twitter, und sonstigem. Ich beteilige mich ebenso an einigen Foren und Verzeichnissdiensten. wie z.B. dmoz.org Sollten Sie jetzt noch sonstige Profile von mir im Netz finden, dann sagen Sie mir dass doch bitte. Ich werde die Liste hier dann umgehend ergänzen. Im Übrigen fühle ich mich sehr geehrt, dass sie sich als zukünfitger Personalchef soooo viel Mühe machen und soooo viel Zeit haben mir als Nichtbewerber und potentiellem Bewerberkanditaten so nach zu stalken. Vielen Dank dafür und viel Spaß auch weiterhin dabei.
 

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Es wär schön wenn alle das sehen würden bevor Sie ihre billigen Taschenspielertricks nochmal auf eine ähnliche Weise ausprobieren. Wann werden Unternehmen endlich kapieren das Qualität einen Preis hat und man diesen Entweder bezahlt, oder sich diese Leistung einfach nicht leisten kann? Gerade im kreativen Bereich ist dieses gefeilche wie auf dem Basar das tägliche Brot des Freelancers. Seine arbeit ist ja nichts wert, So ein bischen rumdenken, hätte man ja auch selbst noch hinbekommen, wenn man grade die Zeit dazu gehabt hätte. Es ist teilweise wirklich unglaublich was man sich alles anhören muss. Da ist das Video noch sehr Handzahm.